(5) Themenworkshops zur VT + KVT

 

Eingangsvoraussetzungen

Für Themenworkshops sollten Sie Basiskenntnisse und Grundfertigkeiten in VT und KVT besitzen. Die Inhalte des Kurses Einfüh­rung in die KVT werden vorausgesetzt.

 

Ziele, Inhalte

Workshops dienen der Vermittlung speziel­ler KVT‑ und VT‑ Techniken und Inter­venti­onsstra­tegien sowie der Ver­tiefung von Kennt­nissen zu speziellen Pro­blem­feldern oder beson­de­rem Klientel.

 

Dauer

2 x (8 x 45 Min.), falls nicht anders angegeben.

 

 

 

 

 

Abschluss

 

 

Die Teilnahme wird bescheinigt.

 

Ort

In der Regel am Osterkamp 58, in Hamburg.

Auf Wunsch werden Themenworkshops auch an Ihrer Institution angeboten (zzgl. Reisekosten und Spesen)



Themenbeispiele für mögliche Workshops

  • Einführung in die KVT

  • KVT bei Angsterkrankungen

  • KVT bei depressiven Erkrankungen

  • KVT bei Selbstwertproblemen

  • Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung

  • KVT und das Unbewusste: Die Rekonstruktion unbewusster individueller Schemata, Glaubenskonzepte und Reaktionsmuster

  • Lebenszielanalyse und Lebenszielplanung in Therapie und Beratung

  • Differenzierte Betrachtung des Bewertungssystems zur Rekonstruktion unbewusster kognitiver Muster und Schemata

  • Diagnose und Therapie pathogener Selbstwertkonzepte

  • Selbstwertkonzepte und ihr Einfluss auf Entscheidungs- und Führungsverhalten

  • Frage- und Disputtechniken im KVT-Therapieprozess

  • Diagnose: Geringe Frustrationstoleranz. Motivationsaufbau und therapeutische Strategien im Umgang mit dieser Klientel

 

 

 

 

 

Im Programm für das Jahr 2011:

 

Diverse Themenworkshops im Rahmen unseres 5.Symposiums vom 30.9.-3.10.2011 in Hamburg!

>>siehe Symposium zur KVT

 

 

Im Programm für das Jahr 2012:

  • KVT und  das Unbewusste: 7.-8. Juni
  • Lebenszielanalyse- und Lebenszielplanung 28.-29. Sept.

 

Beide Workshops werden vom IVT Hessen veranstaletet und finden in Eltville statt. Anmeldung und Info:

www.ivt-hessen.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

Pathogene Selbstwertkonzepte - Diagnose, Rekonstruktion, Behandlung

 

Dr. H. Stavemann

Hamburg, 16.-17.4.2011 € 280.-

Eltville, 23.-24.9.2011 € 290.-

 

 

 

Pathogene Selbstwertkonzepte - Diagnose, Rekonstruktion, Behandlung

 

Über 75% der Patientinnen und Patienten in ambulanter Psychotherapie leiden unter einem Selbstwertproblem und den damit verbundenen sozialphobischen, depressiven oder zwanghaften Symptomen.

Inhalt: Vermittelt werden die Entstehungsbedigungen, die Diagnose und Behandlung krank machender Selbstwertkonzepte. Dazu werden auch unbewusste Konzepte und Schemata rekonstruiert. Es wird der Weg aufgezeigt, wie diese Wertkonzepte mit Hilfe von Disputtechniken und sokratischer Gesprächsführung kognitiv umstrukturiert werden und wie die neuen Erkenntnisse auf unterschiedlichen Übungsebenen zu bahnen sind, um ihren Transfer in den Alltag zu gewährleisten.

Die Teilnehmenden trainieren das Herangehen, die Rekonstruktion und die Behandlung derart lebensphilosophischer Themen.

 

 

 

    

 

Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung

 

Dr. H. Stavemann

Eltville, 13.-14.5.2011, €290.-

Bad Salzuflen, 4.-5.6.2011, €280.-

Hamburg, 9.-10.7.2011 € 280.-


 

 

 

 

Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung

 

Der Sokratische Dialog, eine ursprünglich philosophische Unterrichtsmethode, leitet zu eigenverantwortlichem Denken, zur Reflexion und Selbstbestimmung an.

Heute bedienen sich Psychotherapeuten/innen, Lebensberater/innen, Coaches und Seelsorger/innen dieser non-direktiven Gesprächsführung in ihren unterschiedlichen Varianten, wenn es um lebensphilosophische Fragen ihrer Klientel geht.

 

 

Explikative Sokratische Dialoge dienen zur Beantwortung der „Was ist das?“-Frage, zur individuellen Begriffsklärung, wie z.B.: „Was ist ein wertvoller Mensch?“ oder: „Was ist ein sinnvolles, erfülltes Leben?“

 

 

Normative Sokratische Dialoge führen zur eigenverantwortlichen Beantwortung der ethisch-moralisch orientierten „Darf ich das?“-Frage und zur Auflösung von Moralkonflikten, wie z.B.: „Darf ich abtreiben?“ oder: „Darf ich den unheilbar erkrankten Partner verlassen?“

 

Funktionale Sokratische Dialoge helfen bei der Beantwortung der „Soll ich das?“-Frage und bei der Auflösung von (Lebens)Zielkonflikten, z.B.: „Soll ich mich scheiden lassen?“ oder: „Soll ich diese Chance nutzen und dafür meinen sicheren Arbeitsplatz aufgeben?“

 

Die einzelnen Methoden werden explizit und ausführlich beschrieben und Schritt für Schritt in ihren verschiedenen Varianten geübt. Zahlreiche Dialogbeispiele und praktischen Tipps leiten zum Training der Methode an.

 

Dauer

2 x (8 x 45 Min.), (16 Fortbildungspunkte)